Stabmixer Test – Hersteller im Überblick: Bosch, Braun, ESGE, Kenwood

Ein Stabmixer ist ein mehr als wichtiger Gebrauchsgegenstand in der Küche. Warum sollte man bei guten Küchengeräten stets einen hohen Wert auf beste Qualität setzen? Ganz einfach – ein guter Mixer, den Sie von Hand einfach bedienen können, ist Gold wert. Er erfreut Sie viele Jahre und kann mit verschiedenen Aufsätzen für die Zubereitung bester Gourmet-Freuden sorgen. Möchten Sie sich für den Stabmixer von Bosch, Braun, Esge oder Kenwood entscheiden? Eines stet fest: Mit diesen Zauberstäben finden Sie gute Qualität, die auf Dauer begeistert.

Was kann man mit dem Pürierstab alles kochen?

Die Idee des Zauberstabes ist ganz einfach: Sie stecken diesen ein, halten ihn in den Kochtopf (auch alle warmen Speisen können gemixt werden) oder in den Mixbecher, drücken den Knopf, schon wird der komplette Inhalt des Topfes fein zerkleinert. Danach reinigen Sie das Messer des Mixstabes unter fließendem, heißen Wasser, wischen den Zauberstab mit einem feuchten Tuch ab und verstauen diesen wieder in der Schublade. Genau so einfach wie die Anwendung dieses Küchengerätes vonstatten geht sind auch die Arbeitsschritte in der Küche mit dem Zauberstab. Wetten, so macht Kochen noch mehr Freude? Schließlich sind es die kleinen Dinge im Alltag, die uns im Alltag Spaß in der Küche bereiten!

Leckere Wintersuppen – genießen Sie scharfe, sämige Vorspeisen

Was ist feiner, als sich im Herbst und Winter nach einem ausgiebigen Spaziergang so richtig zu Hause wieder aufzuwärmen? Eine heiße, scharfe Suppe trägt sehr positiv dazu bei. Bereiten Sie zum Beispiel eine Kürbissuppe mit dem Pürierstab zu. Wie geht’s?

Bekannt ist der Hokkaido-Kürbis mit seiner unverwechselbaren orangen Farbe. Sie müssen diesen nicht schälen sondern nur in kleine Stücke schneiden und entkernen. Geben Sie nun diese Kürbisstücke in einen großen Kochtopf mit Wasser. Am besten schneiden Sie eine große Zwiebel, eine Knoblauchzehe, ein paar Chili-Schoten und wenige Karotten klein. Karotten und Kürbis harmonieren besonders gut in einer Suppe.

Kochen Sie nun mit Wasser das komplette Gemüse schön weich. Nun können Sie alles fein mit Salz, Pfeffer, Curry und etwas Zucker würzen.

Jetzt kommt der Stabmixer ins Spiel: Mixen Sie nun den Inhalt des Topfes noch heiß im Kochtopf. Sie sehen: Das Pürieren geht schnell und einfach – schon ist sie fertig: die leckere, feine Kürbissuppe, die jede vollwertige Ernährung unterstützt. Wer möchte, kann die sämige, scharfe Suppe noch mit etwas Kokosmilch, Sahne oder Creme Fraiche veredeln.

Nach diesem Prinzip lassen sich mit dem Zauberstab viele leckere Gemüsesuppen herstellen. Guten Appetit!

Smoothie – der Früchte-Spaß

Längst schon lieben viel Verbraucher: Die Vitamin-Bombe, die in Form eines flüssigen Getränkes getrunken wird – den Smoothie. Wann haben Sie zuletzt einen leckeren Smoothie genießen dürfen?

Bei der Zubereitung dieser Vitamin-Bombe kommt der Stabmixer zum Einsatz. Wie funktioniert es, dieses erfrischende Fruchtgetränk herzustellen?

Verwenden Sie frische, weiche Früchte. Es eignen sich Bananen, weiche Birnen und Beeren aller Art besonders gut. Zerkleinern Sie diese Früchte nach dem waschen. Da in den meisten Obstsorten in den Schalen die meisten Vitamine stecken, sollten Sie Früchte wie Äpfel oder Birnen nicht schälen. Nun können Sie den Smoothie ganz einfach mit dem Pürierstab mixen. Nach Geschmack süßen Sie das Getränk mit Honig, Zucker oder Zitronensaft. Wer möchte, kann Wasser, etwas Minze oder frischen Ingwer dem Getränk hinzugeben.

Tipp: Im Sommer kann der Smoothie mit Eiswürfel für den kühlen Genuss sorgen. Außerdem darf man die Vitamin-Bombe herrlich abwandeln, indem man mit Naturjoghurt oder einer Kugel Vanille-Eis einen herrlichen Shake zaubert. Wetten, damit begeistern Sie die ganze Familie?

Fazit

Wenn der Stabmixer zum Einsatz kommt, sind Jung und Alt begeistert.

Mundduschen mit smarter Technologie? Wieso es hier noch keine Fortschritte gibt?

Schon seit einigen Jahren gibt es auf dem Markt smarte Produkte für die alltägliche Zahnpflege, also elektrische Zahnbürsten mit Zusatzfunktionen, App-Unterstützung und co. Ein tolles Beispiel ist hier zum Beispiel die aktuellste Schallzahnbürste von Philips. Doch warum gibt es hier noch nicht wirklich „smarte“ Mundduschen, obwohl diese Geräte bereits seit den 60ern nach und nach auf dem Vormarsch in der Beauty-/Pflegebranche ist?

Spekulative Vermutungen – Einfach noch zu wenig Nachfrage nach Mundduschen?

Eine der ersten Mundduschen von WaterpikZweifelsohne haben 99% der zivilisierten, westlichen Bevölkerung schon mal von elektrischen Zahnbürsten gehört oder diese sogar schon in der Hand gehabt. Diese Geräte sind heute nichts besonderes mehr und deren Marktanteil wird immer noch von Jahr zu Jahr größer. Grund sind hierfür natürlich auch die neueren Modelle mit Schall- und Ultraschall-Technologie. Bei Mundduschen hingegen ist die Technik seit Jahrzehnten bis auf einige Details fast gleichbleibend. Was sich hier vor allem verändert hat sind die leistungsfähigeren Pumpen und die Entwicklung verschiedener Aufsätze oder Düsen.

Die Nachfrage ist bei Zahnbürsten auch weitaus größer, als bei Mundduschen. Allein in Deutschland suchen jeden Monat 40.000 Leute bei Google nach elektrischen Zahnbürsten, was mehr als doppelt so viel ist im Vergleich zu Mundduschen. Daraus kann man natürlich schlussfolgern, dass hier für die Hersteller der Fokus eben auf jenen Zahnbürsten liegt, statt bei Mundduschen, hier also auch weit mehr in die Entwicklung investiert wird.

Desweiteren sind die etablierten Marken, wie Oral-B oder Philips Sonicare objektiv betrachtet nicht mal die besten Hersteller, was Mundduschen anbelangt. Der Marktführer ist hier nach wie vor Waterpik, also im prinzip immer noch genau die Firma, dessen Ingenieur vor etwa 50 Jahren die erste Munddusche entwickelt hat. Bei Waterpik handelt es sich jedoch nicht um einen riesen Konzern, der abermillionen in ein einziges Produkt investieren kann, ohne damit gewisse Risikien einzugehen.

Zu wenig Druck im Markt, Mundduschen zu revolutionieren

Was also, wenn Waterpik im Moment als führender Hersteller keine smarten Produkte herausbringt? Natürlich, die großen Konzerne wie Braun (Oral-B) ruhen sich auch auf Ihren Produkten aus oder werfen erst dann ein revolutionäres Produkt auf den Markt, sobald die Konkurrenz hier einen weiteren Schritt machen. Dies ist bei Mundduschen momentan überhaupt nicht der Fall. Zieht man hier wieder den Vergleich zu Zahnbürsten, so fehlt hier absolut der Druck nach Neuerungen.

Wann in etwa können wir mit einer smarten Munddusche rechnen?

frau mit gesunden zähnenAuch hier wage ich, nur zu spekulieren. Solange kein erhöhter Bedarf bei den Konsumenten besteht, kann es wohl noch eine ganze Weile dauern. Irgendein Hersteller müsste einfach nur mal das erste Gerät auf den Markt bringen, welches sich „smart“ nennen darf. Kleinere, jedoch führende Hersteller wie Waterpik sollten hier meiner Meinung nach definitiv den ersten Schritt unternehmen. Waterpik stellt absolute Top-Geräte her und könnte Konzernen, wie Braun oder Philips mächtig in den Hintern treten und diese unter Druck setzen, ähnliche Geräte auf den Markt zu bringen, um konkurrieren zu können. Es wäre auch gut möglich, dass solche neuen Mundduschen in Tests dann gar nicht mal so gut abschneiden, jedoch ist das anfangs auch gar nicht so wichtig. Wer in Besitz einer Zahnbürste ist, die mit einer Smartphone-App gekoppelt ist, der wird bei einer Munddusche mit ähnlicher Funktion definitiv nicht nein sagen!

Woraus besteht unser Smartphone?

iphone

Jeder weiß, dass unser Smartphone überall ist, aber nur wenige Leute wissen, was unter der Haube ist. Wir erklären Ihnen, welche Komponenten und Materialien in Ihrem Smartphone verwendet werden.

Kupfer, Palladium, Gold – Eine kleine Sammlung von Rohstoffen aus aller Welt ist in einem Smartphone versteckt. Das macht sie besonders wertvoll und garantiert ihren Betrieb. Insgesamt benötigen Sie ca. 60 verschiedene Rohstoffe für ein einziges Smartphone. Der größte Teil des Gerätes, ca. 56%, besteht aus Kunststoff. Ein gutes Viertel der Mobiltelefone besteht aus Metallen wie Kupfer, Eisen, Zinn und seltenen Erden. Insgesamt werden etwa 30 verschiedene Metalle benötigt, um ein Smartphone herzustellen. Sechzehn Prozent der verwendeten Materialien sind Glas und Keramik, die restlichen drei Prozent sind andere Rohstoffe.
Von besonderer Bedeutung ist 1% der verwendeten Metalle. Dies sind Gold, Silber, Platin, Palladium, seltene Metalle wie Kobalt, Gallium, Iridium und Wolfram und seltene Erdmetalle wie Neodym. Im Kongo werden beispielsweise Seltenerdminen abgebaut. Sie kritisiert insbesondere die Arbeitsbedingungen von Kindern, von denen einige sehr jung sind. Sie arbeiten jeden Tag in einer potenziell tödlichen Umgebung, oft ohne technische Hilfe und oft sehr jung. Es gibt etwa 305 Milligramm Silber, 30 Milligramm Gold, 11 Milligramm Palladium auf einem Smartphone. Diese Werte können je nach Produktion und Typ des Smartphones variieren.

Diese Komponenten sind drin

Der wichtigste Teil eines Smartphones ist der Prozessor. Prozessorchips werden immer kleiner und schneller. Inzwischen werden sie bereits im 10-Nanometer-Verfahren gebaut. Das Betriebssystem befindet sich im Prozessor. Viele Hersteller von Android-Handys vertrauen auf Qualcomm-Chips, aber Apple verwendet einen eigenen Prozessor. Dies gilt auch für Honor und Huawei, die Chips der HiSilicon Kirin Serie verwenden, und der Prozessor kann nur mit RAM arbeiten. Genau wie auf Ihrem Computer werden alle Daten, die Sie zu diesem Zeitpunkt für die Nutzung Ihres Computers benötigen, wie z.B. Benutzerdaten und Einstellungen, gespeichert. Daten im RAM werden gelöscht, wenn Sie Ihr Smartphone ausschalten, da dieser Speicher permanent Strom benötigt, um Daten länger zu speichern. Die dauerhaft zu speichernden Daten werden im internen Speicher und im ROM gespeichert. Es ist sicher installiert. Auf vielen Geräten können Sie auch die Speicherkapazität Ihres Smartphones mit einer microSD-Karte erhöhen.

Erweitertes Display – schlankes Smartphone

Ein weiterer sehr wichtiger Teil ist natürlich der Bildschirm. Es dient als Einführungs- und Visualisierungswerkzeug. Mit dem Display gibt es derzeit sehr beliebte AMOLED-Displays und die bekannten LC-Displays. Kurz gesagt, die LCD-Anzeige wird mit Flüssigkristallen erzeugt, während die kleinen LEDs die richtigen Farben für die AMOL-LEDs liefern. Ein Touchscreen ist erforderlich, um auf Berührung zu reagieren. Smartphones sind kapazitive Touchscreens, die nicht auf Druck, sondern auf Kontakt mit leitfähigem Material wie einem Finger reagieren. Um einen Film auf Ihrem Smartphone anzusehen, benötigen Sie nicht nur ein Bild, sondern auch Ton. Kommt aus den Lautsprechern. Damit Ihr Handy auch für die Telefonie geeignet ist, gibt es natürlich auch ein Mikrofon.
Es gibt viel mehr Funktionen auf einem Smartphone als auf Mobiltelefonen in der Vergangenheit. Zum Beispiel ist jedes Smartphone auch eine Kamera, die scharfe und klare Bilder macht, und viele Hersteller verwenden viele kleine Linsen, LED-Lampen und Bildstabilisatoren. Natürlich benötigt das Gerät Strom für alle Funktionen! Das Netzteil besteht aus einer Lithium-Ionen- oder Lithium-Polymer-Batterie. Der Akku benötigt viel Platz in Ihrem Handy, um sich während der Arbeit zu erweitern. Dies ist auch einer der Risikofaktoren für Ihr Smartphone, da es gefährliche Körperflüssigkeiten enthält, die Feuer und Korrosion verursachen können. Deshalb muss die Batterie sorgfältig geprüft werden, um sicherzustellen, dass sie dicht ist und dass es keine Konstruktionsfehler gibt, die einen Kurzschluss verursachen könnten.

Nun, neben diesen vielen wichtigen Teilen, die beim Kauf eine Rolle spielen, enthält ein Smartphone natürlich auch viele Kabel, Sensoren und Antennen. Diese sind wichtig für die Verbindung zu WLAN, Bluetooth, Funknetz und GPS.

Recycling macht die Rohstoffe wieder nutzbar.

Daher ist die Anzahl der Teile in einem Smartphone bei weitem nicht überschaubar und dank der hohen Qualität der verwendeten Rohstoffe sind Smartphones auch sehr wertvoll. Außerdem sind die meisten Rohstoffe endlich auf unserem Planeten verfügbar und sollten daher so lange wie möglich verfügbar sein. Deshalb raten wir Ihnen, Ihre alten Smartphones nicht wegzuwerfen, sondern zu einer Recycling-Station zu bringen. Zum Beispiel gibt es einen O2-Anteil.